THALESruhr ist ein Projekt der Hochschule Bochum.
Suche

Transferprojekt 8: habipod | Flächenpotenziale in der Stadt nachhaltig nutzen

Der habipod - Ein Wohn-Kern für leerstehende Bestandsgebäude

Das Projekt habipod nutzt leerstehende Gebäude, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und die im Bestand enthaltene graue Energie zu nutzen. Die graue Energie eines Gebäudes ist die Energiemenge, die über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes für die Herstellung, den Transport, die Entsorgung und die Nutzung der Baustoffe benötigt wird.

Der Begriff habipod (lat. habitare = wohnen) bezeichnet dabei einen modularen Versorgungskern, der die wesentliche Grundversorgung des Wohnens sicherstellt. Hierzu gehören Schlafen, Kochen, Körperpflege, Aufbewahrung.

Dank des habipod können in kurzer Bauzeit flächeneffiziente Mikroappartments für Ein- und Zwei-Personenhaushalte geschaffen werden.
 


Die Prämissen des Entwurfs

Transportierbarkeit - Vorfertigung - Raster - Autarkie


Die Module

(weitere Module sind in Planung)


Das Zusammenspiel der Module

Die einzelnen Module werden vor Ort zusammengestellt und untereinander verbunden. Sie bilden in ihrer Gesamtheit den habipod.


Die Varianz

Da alle Module auf einem einheitlichen Raster beruhen, lassen sie sich frei untereinander anordnen. Dies ermöglicht eine flexible Anpassung an die Örtlichkeit und die Nutzerbedürfnisse.


Die Bestandsumnutzung

Der habipod ermöglicht die schnelle Umnutzung vorhandener Gebäude und eine kosteneffiziente Gewinnung neuen Wohnraums.


Ansprechpersonen Transferprojekt 8