Transferprojekt 1: Resilienz Wasser-Extremereignisse
Wasser-Extremereignisse besser verstehen, gemeinsam vorsorgen, Resilienz stärken
Projektziele im Überblick
Starkregen tritt oft lokal und mit kurzer Vorwarnzeit auf – besonders gefährlich sind Tiefpunkte wie Unterführungen und Senken. Transferprojekt 1 verbindet Messdaten aus einem eigenen Sensornetzwerk mit Wetter- und Analyseverfahren zu einer KI-gestützten Ereignisanalyse, die kritische Situationen schneller erkennbar macht und aus vergangenen Ereignissen lernbar macht. Gemeinsam mit städtischen Partnern stellen wir bald die gewonnenen Daten und Auswertungen zur Verfügung, um Einsatz, Planung und Vorsorge datenbasiert zu unterstützen.
Außerdem setzen wir auf Resilienzförderung durch Wissenstransfer. Zusammen mit städtischen Partnern entwickeln und durchführen wir Kurse und Workshopformate, die praktische Handlungskompetenzen stärken – von Risiko- und Lageverständnis über sinnvolle Vorsorgemaßnahmen bis hin zu konkreten Verhaltensstrategien im Ereignisfall. So verbinden wir Daten, Analyse und Aufklärung zu einem ganzheitlichen Ansatz für mehr urbane Resilienz.
Installation von Starkregensensoren in Bochum und Hattingen
Hier einige Impressionen während der Installation der Sensoren.
Ansprechpersonen Transferprojekt 1
Prof. Dr. Jörg Frochte
Leitung Transferprojekt 1: Resilienz Wasser-Extremereignisse
Prof. Dr. Christoph Mudersbach
Leitung Transferprojekt 1: Resilienz Wasser-Extremereignisse
Anika Hotzel (M.Sc.)
Wissenschaftliche Mitarbeiterin Transferprojekt 1: Resilienz Wasser-Extremereignisse
Hilfreiche Links zur Extremereignisvorsorge
- HochwasserApp NRW
- Naturgefahrenportal (DWD)
- NINA Warn-App (BBK)
- Warnwetter App (DWD)
- Starkregengefahrenkarte (Stadt Bochum)
- Hochwasserpass Quick-Check (HKC)
- Einfluss von Wasserströmungen auf die Standsicherheit von Erwachsenen (IWW RWTH)
- Wasser-Risiko-Check (StEB Köln)
- Bürgerinformation - Sturzfluten (BBK)
- Starkregen - Naturgefahr (BBK)
Tipps für Ihr Zuhause
News & Veranstaltungen

Workshop-Reihe Nachhaltigkeit am Nachmittag: „Widerstandsfähiger gegen Starkregen werden – was deine Kommune tun kann“








